Institut für Sinologie
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Sonja Filip, M.A.

DFG-Projekt: "Kulturelle Vielfalt im nördlichen China des 5. und 6. Jahrhunderts"

Aufgabengebiet

- Chinesische Kunst und Archäologie, insb. Han- bis Tang-Zeit
- Schmuck- und Edelmetallverarbeitung, soziale und kulturelle Bedeutung von
Schmuck

Kontakt

Institut für Sinologie
Kaulbachstr. 53
80539 München

Raum: 110
Telefon: +49 (0)89 / 99737218
Fax: +49 (0)89 / 2180-17959

Seit 2015 Mitarbeiterin beim DFG-Projekt: "Kulturelle Vielfalt im nördlichen
China des 5. und 6. Jahrhunderts"

2011-2014 Kollegiatin des Graduiertenkolleg „Formen von Prestige in den
Kulturen des Altertums“ der Ludwig-Maximilians-Universität München

2011-2014 Projektmitarbeiterin am Römisch Germanischen Zentralmuseum in
Mainz Aufgabengebiet: Archäologische Aufarbeitung der Funde aus dem
Tang-zeitlichen Grab der Prinzessin Li Chui im Rahmen des vom BMBF
geförderten deutsch-chinesischen Koorperationsprojektes zur Erhaltung und
Erforschung des Kulturerbes

2005-2006 Studienaufenthalt an der Southwest Normal University Chongqing

2003-2011 Magisterstudium der Sinologie, Chinesischen Kunst und Archäologie
sowie Vor- und Frühgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

Veröffentlichungen:

- Kulturhistorische Einordnung der Befunde und Funde aus dem Grab der Li
Chui. In: Susanne Greiff et al. (Hrsg.), Das Grab der Li Chui –
interdisziplinäre Detailstudien zu einem Tang-zeitlichen Fundkomplex.
Monographien RGZM 111 (Mainz 2013), 97-148.

- Sonja Filip, Alexandra Hilgner (Hrsg.), Die Dame mit der Phönixkrone.
Tang-zeitliche Grabfunde der Adeligen Li Chui (711-736), (Mainz 2013)

- R. Ehrenwirth, S. Filip, N. Gröschner, T. Winkovics : „Luxus in der
Provinz.“ [Darstellung einer Han-zeitlichen Frauenbestattung in der
chinesischen Provinz Jiangsu]. In: Antike Welt – Zeitschrift für Archäologie
und Kultur 42.1 (2011), 44-51.