Institut für Sinologie
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Bibliothek

Aktueller Bibliotheksbetrieb

 Den aktuellen Bibliotheksbetrieb regeln im Detail die Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in ihrer jeweils aktuellen Fassung, ergänzend dazu das Rahmenkonzept für Hochschulen der Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst sowie für Gesundheit und Pflege, sowie darauf aufbauend das jeweils geltende Infektionsschutzkonzept der LMU und die spezifische Umsetzung durch die Universitätsbibliotheken  (siehe die zentralen Informationen zum Corona-Virus der LMU).

Ab dem 27. Mai 2022 ist das Tragen einer Maske beim Besuch der Bibliothek freigestellt, ein 3G-Nachweis beim Besuch der Bibliotheken nicht seit dem 04. April nicht erforderlich.

Die Institutsbibliothek bietet gegenwärtig für eingeschriebene Sinologie-Studierende die Möglichkeit an, Arbeitsplätze in der Bibliothek zu reservieren.

Die bisher angebotene Sonderausleihe mit einem Null-Kontakt-Hygienekonzept wird parallel weiterhin angeboten. Ausleihwünsche sind vorab in das Sonderausleihe-Formular einzutragen und zusammen mit dem Abhol- bzw. Rückgabe-Termin per Mail an reservierung@ostasien.fak12.uni-muenchen.de zu kommunizieren.

Bücherrückgaben sind weiterhin bitte per Mail oder Telefon anzukündigen.

Bibliothek_3_Rika_Peschke_2021

Alle Studierenden und Beschäftigten der LMU sind insbesondere gebeten, folgende Vorschriften bei der Benutzung der Bibliothek zu beachten:

Feste Arbeitsplätze sind weiterhin nur mit einer Reservierung per Mail oder Telefon möglich. Es können jeweils Zwei-Stunden-Zeitfenster, d.h. 10-12 Uhr, 12-14 Uhr oder 14-16 Uhr, reserviert werden: reservierung@ostasien.fak12.uni-muenchen.de oder 089-2180-3218. Für Kopier- oder Recherchearbeiten stehen des weiteren zwei gesonderte Arbeitsplätze zur Verfügung, die auch kurzfristig per Mail oder Telefon angefragt werden können.

Den Anweisungen der Aufsichten ist Folge zu leisten.

Betreten Sie die Bibliothek nicht, wenn Sie erkrankt sind, insbesondere wenn Sie Symptome einer Atemwegserkrankung aufweisen oder unspezifische Allgemeinsymptome haben.

Die Bibliotheksräume sind regelmäßig in Eigenverantwortung alle 30 Minuten zu lüften, die entsprechenden Aufforderungen der Aufsichten zum Lüften sind zu befolgen: im Sommer für jeweils 5-10 min, im Frühjahr und Herbst für 5 min, und im Winter für 3 min. Bitte beachten Sie, daß es während des Lüftens vorübergehend in den Räumen kühler wird. 

• Halten Sie die Husten-/Niesetikette ein (Armbeuge statt Hand).

Verzichten Sie darauf, sich die Hände zu geben.

• Halten Sie eine gute Händehygiene ein und waschen Sie die Hände mit ausreichend Seife und Wasser.

• Es gilt weiterhin das Gebot der Kontaktreduktion, unnötige Gespräche und Nähe sind zu vermeiden.

Das Gebäude ist mit dem Schluß der Bibliothek um 16:00 Uhr wieder zu verlassen.


 Kurzbeschreibung der Bibliothek

Die Bibliothek am Institut für Sinologie hat einen Bestand von ca. 110.000 Bänden. Daneben umfasst die Kollektion noch eine große Anzahl von wichtigen Collectanea (congshu 叢書), ungefähr 1.000 westliche und chinesische Zeitschriften, sowie 4.000 koreanische Bücher. Der Schwerpunkt der im Jahre 1939 gegründeten Sammlung liegt auf dem Gebiet der traditionellen Sinologie, insbesondere Philosophie, Religion, Literatur und Geschichte. Monographien und Grabungsberichte zur Chinesischen Kunst und Archäologie gehören seit 1971 als zusätzlicher Schwerpunkt zur Sammlung der Bibliothek des Instituts für Sinologie. Sie umfasst 1850 Titel in chinesischer und japanischer Sprache und 760 Titel in westlichen Sprachen, davon auch Bestände zur Kunst und Archäologie Nordost-, Südost- und Zentralasiens. Darüber hinaus haben wir eine Spezialsammlung von Literatur über Südchina, Hongkong und Macao.

Die Diathek des Instituts für Sinologie umfasst 5600 Dias. Schwerpunkte der Sammlung sind archäologische Funde, Malereien, Keramik, Lacke, buddhistische Höhlentempel, buddhistische und daoistische Skulpturen und Malerei. Die Dias werden nur an das Lehrpersonal und Studierende für Präsentationen in Lehrveranstaltungen ausgeliehen.

Mit Ausnahme einiger congshu-Einzeltitel und Rara ist unsere Sammlung vollständig EDV-technisch erfasst und über den OPAC der Institutsbibliothek recherchierbar.

In der Bibliothek gibt es auch Computerterminals, mit denen man direkt im Katalog suchen kann. Ferner besteht die Möglichkeit, in unserer Bibliothek Recherchen in einigen Volltextdatenbanken durchzuführen, insbesondere dem Siku quanshu 四庫全書.

Die Orient- und Asienabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek

Studierende und WissenschaftlerInnen können zusätzlich von den ausgezeichneten sinologischen Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek Gebrauch machen, die etwa 600m vom Institut entfernt ist. Allein der Ost- und Südostasienbestand der Handbibliothek umfasst bereits ca. 10.000 Bände Nachschlageliteratur. Die Bayerische Staatsbibliothek setzt ihren Schwerpunkt auf klassische Literatur, Lokalgeschichte und Archäologie.